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"Alles nun, was ihr wollt, das euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch."


Diese „Goldene Lebensregel“ findet sich in vielen Religionen wie auch im umgangssprachlichen Gebrauch und erscheint uns als geeignet, ein gutes Miteinander vorzuleben und zu entwickeln, weil die Regel auf ein gegenseitiges Wohlwollen aufgebaut ist. An drei Beispielen möchten wir dies konkretisieren:

 

  • Wenn ich etwas erhalte, dann bedanke ich mich dafürBedanken
    Gewürdigt wird hier die freundliche Geste, z.B. jemanden etwas zu leihen oder zu schenken;
    aktiv ist aber nicht nur der Gebende, sondern im richtigen Fall auch derjenige, der etwas
    erhält – indem er sich aktiv dafür bedankt.


  • Wir grüßen einander Begrüßen
    Beide Partner sind aktiv, indem sie einander wahrnehmen und sich gegenseitig grüßen.



  • Wenn jemand fehlt, bringt ihm ein Klassenkamerad das nötige Material fürMiteinander
    die Hausaufgaben
    Auch hier pflegen die Kinder ein hilfreiches und wohlwollendes Miteinander und vergessen
    dabei auch diejenigen nicht, die (z.B. wegen Krankheit) fehlen.


 

Bedanken/Miteinander Bedanken Begrüßen Miteinander