Eine Nacht im Waldheim PDF Drucken E-Mail

Wir, die Klasse 4 und unsere Lehrerinnen Frau Lang und Frau Hornung fuhren vom Donnerstag, 20. Juni 2013, bis zum Freitag, 21. Juni 2013, ins Waldheim Ebingen.

Zuerst wanderten wir sehr lange und zwar zum Roßberg-Spielplatz. Der Spielplatz war sehr groß. Es gab Schaukeln, Tipis aus Holz, einen Turm mit großer Rutsche, Schafe, Ziegen und vieles mehr. Nach der Ankunft spielten alle. Später entzündeten Frau Hornung und Frau Lang das Feuer zum Grillen und riefen dann alle Kinder. Jeder grillte etwas oder aß ein Vesper. Am Nachmittag machten wir uns auf den Weg zurück zur Unterkunft.

Als wir fast dort waren, donnerte es ein paar Mal, aber es hörte schnell wieder auf. Im Waldheim brachten wir unsere Sachen auf die Zimmer und richteten die

Auf dem Minigolfplatz

Betten. Als wir fertig waren gingen viele zum Minigolfplatz neben dem Haus. Das machte viel Spaß.

Mit der Zeit bekamen alle Kinder Hunger. Zum Glück gab es bald Abendessen, nämlich Penne mit Tomatensoße. Als alle satt waren, gingen wir auf unsere Zimmer und spielten. Dann gab es ein heftiges Gewitter, das aber bald wieder aufhörte. Als Albin und Jamie Gruselgeschichten erzählten, saßen alle Schüler in einem Zimmer und hörten gespannt zu.

Um 22:30 Uhr mussten wir alle unsere Zähne putzen und uns fürs Bett fertig machen. Um 23:00 Uhr lagen alle im Bett und redeten noch ein bisschen. Irgendwann waren dann auch die letzten Nachteulen eingeschlafen.

Am nächsten Morgen holte Frau Hornung beim Bäcker frische Brötchen und wir frühstückten. Später mussten wir unsere Zimmer aufräumen und unsere Koffer packen. Frau Hornung kontrollierte, ob auch alles gut aussah. Dann war jedes Kind zu einer Aufgabe eingeteilt, um das Haus zu säubern.

Um 10:00 Uhr durften wir dann nach draußen zum Spielen auf den Spielplatz vorm Haus oder noch mal zum Minigolf.

Später kamen noch einige Mütter, um im Haus nass zu putzen und uns abzuholen. Dann verabschiedeten sich alle voneinander und reisten ab.

Das war unsere Abschlussfahrt von der 4. Klasse ins Waldheim.

Sophie Diebold

 

Unsere Abschlussfahrt

Wir sind schon morgens um halb neun losgefahren. Als wir ankamen, sahen wir, dass es dort einen Spielplatz gab. Wir stellten unser Gepäck ab und spielten eine Weile dort. Dann holten wir unsere Rucksäcke, damit wir loswandern konnten. Wir sind zu einem Turm gewandert. Alle sind hochgegangen. Von oben hatte man eine tolle Aussicht. Danach sind wir weiter. Wir haben ab und zu eine Pause gemacht und haben auch einen toten Maulwurf gesehen. Dann ging es zu einer Straße. Wir sind darüber gegangen, um wieder in den Wald zu gelangen.

RelaxenEtwas später waren wir dann am Rossbergspielplatz. Er war sehr groß. Es gab eine große Rutsche, Reifen- und normale Schaukeln, eine Seilbahn, einen Grillplatz und noch viele andere Dinge, die toll waren. Viele Kinder haben gegrillt. Doch nach etwa zweieinhalb bis drei Stunden mussten wir schon wieder gehen. Es kam einem vor, als ob der Rückweg viel schneller ging, als der Hinweg. Doch dann hat es angefangen zu donnern, aber er war die ganze Zeit zu hören und es kam kein Blitz. Zum Glück hat es nicht noch angefangen zu regnen. Dann sind wir an einem eingezäunten Gehege vorbeigekommen und da drin waren Wildschweine.

Danach sind wir an einem Kletterpark vorbeigekommen. Dort gab es tolle Sachen. Endlich waren wir wieder am Waldheim. Da sind wir hinunter zum Essraum und haben etwas getrunken. Als nächstes haben wir das Gepäck hochgetragen und die Betten bezogen. Für die Mädchen gab es ein fünfer- Zimmer und ein sechser- Zimmer und für die Jungs ein vierer- Zimmer und ein sechser- Zimmer. Es gab Stockbetten. Nachdem wir bezogen haben, sind wir Minigolf spielen gegangen. Das hat Spaß gemacht.

Aber dann gab es schon Essen. Es gab Penne mit Tomatensoße. Das war lecker. Wir wollten eigentlich eine Nachtwanderung machen, aber es hat gewittert. Deshalb haben wir Spiele gespielt. Später sind ein paar Mädchen zu den Jungs gegangen, um Gruselgeschichten zu erzählen. Dann hatten wir keine Lust mehr und haben uns Bett fertig gemacht, um zu schlafen. Natürlich haben wir noch miteinander geredet, sind aber dann alle nacheinander eingeschlafen.

Am nächsten Morgen, sind wir aufgewacht und haben uns gegenseitig etwas erzählt. Danach haben wir uns angezogen und sind zum Frühstück gegangen. Es gab Wecken mit Butter, Nutella oder Marmelade. Manche haben dann noch gekehrt. Dann mussten wir noch Zähne putzen und zusammen packen. Ein paar Kinder haben noch einmal Minigolf gespielt. Andere haben auf dem Spielplatz gespielt und manche haben Eis gegessen.

Dann kamen die Eltern und haben geputzt. Solange sind wir auf dem Klettergerüst geklettert. Danach mussten wir unser Gepäck ans Auto tragen. Dann hat Frau Hornung sich noch bei den Eltern bedankt und wir sind wieder zurück gefahren.

Alina Schnirring

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