Besuch bei ridi PDF Drucken E-Mail

Unser Tag bei Ridi

Am 15.05.2013 besuchten wir, die Klasse 4 der Grundschule Jungingen, die Firma Ridi an ihrem Standort in Jungingen.

Um 8.20 Uhr trafen wir uns in der Grundschule Jungingen, um uns dann gemeinsam auf den Weg zur Firma Ridi zu machen. Gegen ca. 8.40 standen wir dann in der Empfangshalle des Unternehmens.

Zunächst betrachteten wir uns die Produkte, die die Firma Ridi herstellt. Dort war eine Leuchte zu sehen, die die Optik einer Carrera Bahn hatte und für grade einmal 8.000,00 € zu haben ist. Außerdem waren auch eine Gummibärenlampe und eine Leuchte mit integriertem Farbwechsler ausgestellt.

Nach kurzer Zeit begrüßte uns der Herr Schuler und zuerst lernten wir den Unterschied zwischen Leuchte und Lampe. Eine Leuchte ist das was um die Lampe herum ist. Eine Lampe ist sozusagen die Glühbirne. Zum besseren Verstehen während des Rundgangs in der Firma, bekamen wir „In-Ear Stecker“ und wir hängten uns einen Empfänger um den Hals. Dann begann die Führung.

Besuch bei ridi

Zuerst zeigte er uns die sogenannte "Hexenküche". Dort wird getestet, ob die Enderzeugnisse ordnungsgemäß funktionieren. In einer weiteren Halle wurde die Leuchtkraft der einzelnen Lampen gemessen. Der Lichtschein der Lampe wird auf einen Spiegel geworfen und dieser reflektiert den Schein in ein schwarzes Loch mit dessen Hilfe dann die Stärke gemessen wird. Danach brachte er uns zu einem Mitarbeiter der für das Aussehen der Leuchten verantwortlich ist. Er designt die Leuchten und sorgt dafür, dass sie gut aussehen und trotzdem noch funktionell sind.

Herr Schuler zeigte uns auch wie man dies früher, vor der technologischen Errungenschaft eines PCs, bewerkstelligt hat. Dann besuchten wir die Produktionsabteilung. Wir sahen uns einen Arbeitsplatz an, an dem die Löcher für die Fassungen der Birnen gestanzt wurden. Anschließend wurde die Blechplatte einer anderen Maschine übergeben, die das Blech faltete. Das sah dann aus wie ein Schuhkartondeckel. Dann wurde es noch zusammengeschweißt, denn so wie es war, könnte man es noch verbiegen. Danach machte ein Mitarbeiter Befestigungen dran, in die man ein Kabelende reinstecken konnte. Dann steckte ein Roboter Kabel hinein. Zum Schluss wurde nochmal überprüft, ob alles richtig gemacht wurde. Dies machte ebenfalls eine Maschine. Wenn alles stimmte, leuchtete eine grüne Lampe, wenn nicht, eine rote.

Danach schauten wir uns auf dem Weg zum Hochregallager ältere Leuchten an. Von oben konnten wir im Hochregallager sehen wie Maschinen verpackte Leuchten aus Regalen holten und sie zu den Männern im Versandraum beförderten.

Nach solch einem langen Rundgang hatten alle Hunger und Herr Schuler ging mit uns in die Kantine. Dort aßen wir leckere Pommes. Als alle Teller leer waren bedankten sich zuerst die Jungen und dann die Mädchen bei dem Koch. Von der Kantine gingen wir wieder in die Empfangshalle. Dort bekamen wir alle eine blaue Ridi-Trinkflasche die uns auch noch heute an den schönen Tag beim Ridi erinnert.

Anita, Jessica und Jana

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